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SG Buna Halle
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1. SG BUNA - Turbine Halle

Landesklasse 4 - Saison 2014/2015
1. Spieltag, 02.02.2014 | 15:00 Uhr

 SG BUNA HALLE - Turbine Halle 

1 : 0 (0:0)

 Daniel König
 Dirk Leva, Mathias Sperrhake


Tore: 1:0 Prellwitz (81.)

Zuschauer: 30

Aufstellung der SGB:

Althaus
[1]

Franke (MK)
[2]

Schumann
[5]

Wachsmann
[3]

Ilgner
[27]

Gerber
[6]

Pfeiffer
[10]

Wagner
[11]

Rath
[9]

Prellwitz
[4]

Walther
[15]


Wechsel:
Minute <- ->
55.
Rath

Finsterbusch
87.
Prellwitz

Schwarz


 Schumann (1), Gerber (1), Franke (1), Ilgner (1), Walther (1)


Aufstellung Turbine Halle:

Weinhold - Hermsdorf, Donath (46. Borst), Kallmeyer - Voß, Damisch (81. Teichler), Vogt, Hoberg, Ali - Adnan Attia (69. Block), Allweyer

Start nach Maß

Mit einem knappen aber insgesamt verdienten 1:0 setzten sich die Bunesen am gestrigen Samstag im Stadtderby gegen Turbine Halle durch. Damit ist der Auftakt in die neue Spielserie der Landesklasse 4 gelungen. Obendrein bauten die Kicker von der Lilienstraße nun auch saisonübergreifend ihre Heimserie und Serie ohne Niederlage weiter aus.

Die Partie begann von beiderseits verhalten und ohne großes Risiko vor den Toren. Verbissene Zweikämpfe und einige schnelle Ballverluste ließen den Zuschauer nicht gerade von der Partie schwärmen. Hinzu kamen die erneut tropisch warmen Temperaturen, die das ganz hohe Tempo nicht zuließen. Der Unparteiische Daniel König bat dann Mitte der ersten Halbzeit zur Trinkpause - eine kluge und waise Entscheidung bei gut 30°C im Schatten, welcher sich aber nicht auf den Platz verirrte. Nach Wiederaufnahme der Begegnung kamen die Bunesen dann aber doch etwas besser in Schwung. Turbine selbst kam nicht entscheidend vor Althaus' Kasten. Dennoch zappelte das Leder in der 36. Minute im Buna-Tor. Doch aufgrund einer deutlichen Abseitsstellung verwehrte König diesen Treffer den Gästen. Die beste Gelegenheit ergab sich aber für die Bunesen in der 31. Minute. Zunächst konnte Schlussmann Weinhold noch gut parieren. Im Nachsetzen schnappte Rath dem deutlich besser positionierten Ilgner die Kugel weg und verhinderte eine klare Tormöglichkeit. Rath, der mit dem Rücken zum Tor stand, hätte stattdessen den aus dem Hintergrund herangeeilten Ilgner das Spielgerät überlassen sollen. So ging es also torlos ist die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spiel zunächst nicht viel. Spielerisch blieb es eher dürftig, sowohl bei Buna, als auch bei den Gästen vom Felsen. Allerdings sollten sich die Gelegenheiten im Gegensatz zum ersten Abschnitt häufen. Für den ersten kleineren Aufreger sorgte Prellwitz, der nach Zuspiel von Gerber plötzlich 14m vor dem Tor auftauchte. Doch im letzten Moment störte Hermsdorf noch und verhinderte eine klare Torchance. In Minute 57 hatte Turbine dann die größte Chance im Spiel. Nach Gerbers schlampigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung schaltete Turbine schnell um. Am Ende kam Adnan Attia aus 15m unbedrängt zum Abschluss, verfehlte das Ziel nur um Zentimeter. Anschließend kam aber die beste Phase der Bunesen. Nun konnten doch einmal einige Torgelegenheiten herausgespielt werden. Mit einer ganz einfach Kombination startete diese Phase. Althaus' Abstoß verlängerte Finsterbusch per Kopf und Prellwitz konnte auf Weinhold zusteuern. Dieser behielt aber im direkten Duell die Oberhand und gab dem Ball die entscheidende Richtung am Tor vorbei. Nach 80 Minuten dann die Erlösung für alle Bunesen. Nach einem Angriff über die linke Seite bekam Walther den Ball zugespielt, setzte zum Dribbling ins Zentrum an und hatte das Auge für den Pass in die Nahtstelle der Abwehr, in die Prellwitz perfekt hineinkreuzte. Dieser ließ diesmal im Duell mit Weinhold Turbines Schlussmann alt aussehen und netzte zum am Ende entscheidenden Tor ein. Mit diesem Treffer krönte Prellwitz seine ohnehin starke Leistung an diesem Tage. In den verbleibenden Minuten versuchte Turbine nochmal alles. Doch statt eigene Torchancen zu bekommen, musste Turbine aufpassen, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Allein Wagner, Finsterbusch und Ilgner, dessen Querpass auf Schwarz nicht ankam, hätten eigentlich den Sack zumachen müssen. Am Ende blieb dies unbestraft. Ein weiterer Treffer wäre aber wohl auch nicht dem Spiel entsprechend gewesen.

Unter dem Strich bleibt zwar eine im spielerischen Bereich noch ausbaufähige Leistung. Doch mit Wille, Kampfgeist und Walthers Geniestreich holten die Bunesen den ersten Dreier in dieser Spielzeit. Am kommenden Wochenende wartet mit der Partie in Emseloh die erste Aufgabe in der Fremde, der Anfang einer Auswärtsodyssee von fünf Auswärtsspielen in Serie für die Huth-Männer.

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