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SG Buna Halle
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20. PTSV Halle - SG BUNA

Stadtoberliga-Saison 2013/2014
20. Spieltag, 22.03.2014 | 15:00 Uhr


 Post TSV Halle - SG BUNA HALLE 

0 : 2 (0:1)

 Fabian Stegner
 Markus Born, Christopher Nayyal


Tore: 0:1 Walther (32.), 0:2 Prellwitz (87.)

Zuschauer: 37

Aufstellung der SGB:

Althaus
[1]

Schwarz
[14]

Wachsmann
[3]

Klüver
[5]

Ilgner
[8]

Gerber
[6]

M. Volkhardt
[13]

H. Volkhardt
[12]

Wagner
[11]

Walther
[15]

Prellwitz
[4]


Wechsel:
Minute <- ->
80.
Walther

Schmidt
85.
M. Volkhardt

Runge


 M. Volkhardt (2), Wagner (3)


Aufstellung des PTSV:

Böttcher - Niethe, Wansner, Krüger - Schulz (85. Oelschlegel), Heraucourt, Klinger, Bobe, Trabitz - Jantsch, Horcher


Anschluss durch Arbeitssieg gewahrt

Groß war das Jammern im Vorfeld der Partie gegen die Post. Zu extrem waren einfach die Ausfälle vieler Spieler. So musste Huth ohne Kapitän Franke, Sieb, Schumann, Bensch, Pfeiffer und dem verletzten Rath an der Grenzstraße die Auswärtshürde PTSV Halle nehmen. Am Ende stand aber doch eine schlagkräftige Truppe auf dem Platz. Und auch Gerber holte sich bei Franke noch ein paar letzte Tipps ein, wie Kapitän geht. Erstmals durfte Bunas Nummer 6 die Binde aus Mangel an Vertretern überstreifen, welch Ehre.
Und so startete das Spiel nach verlorener Seitenwahl nicht ganz im Sinne der Bunesen. Denn zunächst ging die Post ab. Die agilen und ständig in Bewegung befindlichen Angreifer des Hausherren machten es der neuformierten Buna-Elf nicht leicht. Buna fehlte in der Anfangsphase nicht nur die Bindung zum Spiel sondern auch eine ganze Menge Abstimmung im Defensivverhalten. Etliche Gelegenheiten der Post versetzten Huth benahe in einen komatösen Zustand. Gleich dreimal hätte es in den ersten 20 Minuten klingeln können. Doch sowohl Horchers Rückpass von der Grundlinie konnten seine Teamkollegen nicht nutzen (8.), als auch zwei Fehler nach Standards. Einmal ließ Heiko Volkhardt seinen Gegenspieler ohne Gegenwehr gewähren. Glücklicherweise war dessen Kopfball zu schwach (14.). Wenig später rutschte Althaus dann der aus der Hand, auch weil er in Person von Schwarz vom eigenen Mann behindert wurde. Den freien Ball konnte der Spieler der Post dann aber auch nur neben statt in den Kasten setzen (19.). Allerdings hatte auch Buna schon in der Anfangsphase eine große Gelegenheit das Spiel auf die eigene Seite zu reißen. Nach feinem Dribbling des starken Prellwitz wurde Wagner bedient, der das Spielgerät an den Innenpfosten setzte - weiterhin 0:0 (17.). Nach 20 Minuten war die rebellische Zeit des PTSV dann aber zunächst beendet. Buna übernahm mehr und mehr das Zepter. Immer wieder wurden die Angriffe über die Flügel initiiert. So auch in der 32. Spielminute. Mike Volkhardt zog von Links nach innen, steckte durch auf Walther. Bunas Top-Torjäger ließ sich nicht zweimal bitten und markierte das 1:0, das den Bunesen auch im Nachgang spürbar noch mehr Sicherheit verlieh. Plötzlich lief der Ball gefällig und frühes Stören unterband Post-Angriffe schon im Ursprung. Weitere Angriffe rollten auf den Böttcher-Kasten zu. Allerdings wurden viele von denen aufgrund knapper und kniffliger Abseitsentscheidungen zu selten zu Ende gebracht. Aber einmal sollte das Böttcher-Tor vor dem Pausenpfiff doch noch mal erzittern. Nach Diagonalpass von Gerber pflückte sich Schwarz das Leder runter und ließ seine Muskeln spielen. Sein Hammer vom Strafraumeck endete am Lattenkreuz (41.). 
Den Seitenwechsel und die Pause hätte es eigentlich nicht gebraucht. Denn es ging einfach so weiter wie es aufgehört hatte. Buna war spielbestimmend und die Post einfach nur mit Verteidigen beschäftigt. Wenig bis nichts gefährliches brachte Althaus ernsthaft zum Schwitzen. Im zweiten Durchgang probierte es die SGB fast ausschließlich über die rechte Angriffsseite, sodass sich Klüver und Heiko Volkhardt beim Winken auf der linken Bahn fast den Arm ausrissen. Doch auch der SGB fehlte zunächst der finale Pass um es ernsthaft gefährlich zu gestalten. So plätscherte das Spiel lange dahin. Erst in der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit wurde es wieder spannender. So ließen Prellwitz und Ilgner die sich ihnen bietenden Chancen liegen. Auf der Gegenseite setzte Heraucourt den Ball nach einer Flanke knapp einen Meter neben den Althaus-Kasten (77.). In der Schlussphase warf die Post dann alles nach vorn. Mehr als ein Distanzschuss von Klinger sprang aber nicht heraus. Buna macht es besser. Mit einem simplen Anstoß von Althaus, der an Freund und Feind vorbei ging, nutzte Prellwitz, zog los und versenkte den Ball aus 14 Metern im Tor - de Entscheidung  in der 87. Minute. Danach ergab sich auch die Post ihrem Schicksal. Prellwitz letzter Schlenzer ging über den Kasten. Danach war Schluss.
So siegte die SGB am Ende souverän, auch wenn es in der Anfangsphase defensiv noch mehr als ausbaufähig war. Dennoch überstand man, auch etwas glücklich, diese Phase. Ab dem 1:0 hatten die Huth-Männer aber klar die Hosen an. 

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