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SG Buna Halle
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10. SG BUNA - Querfurt

Landesklasse-Saison 2014/2015
10. Spieltag, 25.10.2014 | 15:00 Uhr

 SG BUNA HALLE - VfL Querfurt 

0 : 0

 Robert Blöhm
 Sebastian Lorenz, Jeremi Walter


Tore: -

Zuschauer: 27

Aufstellung der SGB:

Bensch
[1]

Holtz
[5]

Franke (MK)
[2]

Schwarz
[14]

Ilgner
[27]

Gerber
[6]

Pfeiffer
[10]

Wagner
[11]

Rath
[9]

Walther
[15]

Prellwitz
[4]


Wechsel:
Minute <- ->
61.
Rath

Florian Sieb
72.
Walther
?

Finsterbusch
84.
Ilgner

Wachsmann


 Ilgner (3)

 Thieme (wiederh. FS/VfL/90+2.)

Bes. Vork: Wachsmann verschießt FE (90+3.)


Aufstellung VfL Querfurt:

Niebergall - Selle, Teichert (63. Grabarse), Thieme - Samel, Krause, Kautz (54. Raven), Sachon, Trienke - Trümpler (90. Müller), Slawinsky



Verflixte 90. Minute

Mit einem torlosen Unentschieden trennen sich die Bunesen vom Gast aus Querfurt. Bis zur 90. Minute konnten die Bunesen mit dem einen Punkt gut leben. Doch als die Bunesen in allerletzter Sekunde einen Elfmeter zugesprochen bekamen, hätte es doch noch der erhoffte dreckige Sieg werden können. Doch es blieb eben bei der Nullnummer.
Manchmal gibt es so Spiele, da hat man das Gefühl, dass beide Teams noch Stunden spielen könnten, ein Tor aber dabei nicht herausspringen würde. So oder so ähnlich verlief auch das Spiel der Bunesen gegen den VfL Querfurt am heutigen Tage. Nach langer Abtastphase übernahmen die Gäste aus Querfurt das Kommando. Buna verlor gerade Mitte der ersten Halbzeit den Faden. Viele Ungenauigkeiten, Unkonzentriertheiten und einfache technische Fehler störten das Spiel der Neustädter immens. Dennoch hatte die SGB die ersten Möglichkeit in der Partie. Nach einer Ecke nach 10 Minuten ergab sich plötzlich für Holtz aus dem Gewühl heraus die große Chance. Doch traf der Buna-Verteidiger den Ball mit links nur unzureichend. Aus 5m war der verunglückte Schuss für Schlussmann Niebergall kein Problem. Die beste Chance im ganzen Spiel gab es dann Mitte der ersten Halbzeit für die Gäste. Genauer gesagt war es eine Doppelchance. Stürmer Slawinsky brachte den Ball von außen in den Sechzehner. Erst scheiterte Teichert gegen den überragend regierenden Bensch. Dann ergab sich für Kautz der Abstauber aus drei Metern, doch Bensch kämpfte sich in Usain-Bolt-Manier schnell hoch, warf sich mit allem was er hatte hinein und verhinderte so die eigentlich sichere Führung für die Gäste. Bis zum Seitenwechsel fiel beiden Teams kreativ recht wenig ein. Mehr als zwei Distanzschüsse der Bunesen gab es bis dahin nicht mehr. Erst war Schwarz' Abschluss zu harmlos. Wenig später prüfte aber Ilgner mit einem Hammer, ob Schlussmann Niebergall noch wach und da ist.
Nach dem Seitenwechsel blieb das spielerische Niveau auch weiterhin weit unten. Bis zur Schlussviertelstunde war Ebbe in Sachen Chancen auf beiden Seiten. Dann kam aber der VfL nochmal zu Gelegenheiten. In Minute 75 scheiterte Slawinsky nach Kopfball knapp. Nur vier Minuten später kommt Raven nach unzureichend abgewehrten Eckstoß aus 13m zum Abschluss, fand aber an den Weg ins Tor und an den Buna-Verteidigern vorbei nicht. Wiederum nur drei Minuten später ergab sich für Slawinsky die beste Querfurter Gelegenheit im zweiten Abschnitt. Auf die Reise geschickt behielt abermals Bensch im 1 gegen 1 die Oberhand gegen den Querfurter Stürmer. Die Schlussminuten gehörten dann aber den Hausherren aus Halle-Neustadt. Erst hämmerte Ilgner einen Freistoß aus halbrechter Position aus 24m ans Lattenkreuz, ehe die Bunesen nach Standards nochmal die Standfestigkeit der Querfurter Defensive prüften. Nach Gerbers Freistoß fand der Ball über Umwege den eingewechselten Finsterbusch, der aus der Drehung nicht lange fackelte und Niebergall zur einer Parade zwang. Doch damit noch nicht genug. Wieder ein Gerber-Freistoß in der Schlussminute. Finsterbusch, Holtz und Prellwitz kamen nur knapp nicht entscheidend an die Kugel. Querfurt klärte, doch der Ball kam postwendend zurück. Wachsmanns Flanke fand den sträflich freien Schwarz. Dieser nahm die Kugel im Sechzehner an und wurde Grabarse kurz vorm Torschuss aus Nahdistanz unfair gestoppt. Für den erst eingewechselten Grabarse war anschließend nach der Ampelkarte schon vorzeitig Feierabend. Den fälligen Strafstoß nahm sich der eingewechselte Wachsmann. Anstatt auf drei Punkte zu stellen, scheiterte Wachsmann an seinen Nerven und setzte den Ball kläglich drei Meter mittig über das Gehäuse. Anschließend war direkt Schluss.
Nach dem insgesamt verdienten, aber am Ende tragischen Punktgewinn, haben die Bunesen weiterhin genug Luft nach unten. Doch spielerisch war auch diesmal nur wenig geboten. Daran muss man dringend arbeiten, um am kommenden Samstag gegen Schlusslicht Ostrau erfolgreich punkten zu können.

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