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SG Buna Halle
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STADTPOKAL 2017|2018

SG Buna Halle

STADTPOKAL des SFV Halle 2017/2018

 

 


13.11.2017 - Altes Lied vom alten Leid

SG Buna Halle0:1 (0:1)  Turbine Halle

Voller Motivation gingen die Bunesen in das Viertelfinale des Stadtpokals. Es sollte endlich der neunjährige Bann des Viertelfinal-Aus durchbrochen werden. Außerdem scheiterten die Bunesen zuletzt im Jahr 2012 und 2014 schon im Viertelfinale am diesmaligen Gast von Turbine Halle – jeweils 2:1. Doch in Sachen Kaderplanung sah es schwierig für die Bunesen aus. Neben dem verletzten Buschbeck fehlten diesmal auch Ilgner und Felix Sieb aus privaten Gründen sowie Rittermann aufgrund beruflicher Verpflichtung. So nahm nur der immer noch am Knie angeschlagene Mike Volkhardt als einziger Wechsler auf der Bank Platz.

Das Spiel begann mit gegenseitigem Abtasten beider Teams. Hochkonzentriert gingen die Kontrahenten in die Partie, mit dem Ziel keinen frühen Fehler zu machen. Die erste dicke Möglichkeit ergab sich dennoch für die SGB. Nach einer Ecke von Gerber landete der Abpraller bei Walther am Elfmeterpunkt. Per Dropkick setzte er das Leder nur Zentimeter neben den Pfosten. Schlussmann Schiller wäre ohne Chance gewesen. Auf der Gegenseite initiierten die Felsenkicker vor allem ihre Angriffe über ihren agilen Linksaußen Kindl. Die erste Möglichkeit für Turbine hatte aber Körtge, als er nur das Außennetz traf. Die nächste große Chance zum Einschuss sollte aber wieder die SGB haben. Nach schöner Kombination bediente letztlich Walther den startenden Gros, der vor Schiller am Sechzehner am Ball war. Sein Torschuss segelte jedoch ebenso knapp am Kasten vorbei wie Walthers Abschluss zuvor (14.). Doch spätestens nach Florian Siebs vergebener Möglichkeit haderten die Bunesen mit dem Glück. Gerber steckte für Florian Sieb durch, der sich dank geschicktem Nachsetzen gegen Zech durchsetzte. Sieb steuerte nun allein auf Keeper Schiller zu, entschied sich aber für einen schwachen Heber, anstatt einem präzisen Torschuss direkt vor Schiller (21.). Im Anschluss an diese Tormöglichkeit versagte der Offensivdrang der Bunesen merklich. Fortan stand Turbine hinten besser und setzte selbst ein paar Nadelstiche. So auch nach etwas mehr als einer halben Stunde, als Kindl über links abermals seine Schnelligkeit ausspielte und ebenfalls am Außennetz scheiterte. In der 39. Minute sollte dann bereits der Treffer des Tages fallen – und im Blickpunkt stand das gesamte Schiedsrichtergespann. Es begann mit einem Angriff der Bunesen. Gros bekam einen langen Ball zugespielt, stellte geschickt den Körper rein und wollte an Hoberg vorbeiziehen. Dieser heftete sich jedoch wie ein Klette an Gros und brachte diesen zu Fall. Gros stand auf und begnügte sich nicht mit dem fälligen Freistoß. Stattdessen war Gros gegen zwei Gegenspieler allein auf weiter Flur und probierte sich mit einem Flankenball in den völlig verwaisten Strafraum – das Schiedsrichtergespann entschied auf Vorteil, der sich als keiner herausstellte. Die fällige Gelbe Karte für Hoberg für den verfrühten Versuch des Trikotwechsels ließ Schiri König auch im Anschluss stecken. Nach Gros‘ Ballverlust ging die Post ab. Im Mittelfeld kam Carpentier an die Kugel und bediente den startenden Körtge. Aus stark abseitsverdächtiger Position dribbelte Körtge allein auf Stiller zu und schoss zum 0:1 ein! Ein glückliches Händchen hatte das Schiedsrichtergespann hier leider nicht – leider auch nicht zum letzten Mal!

Nach dem Seitenwechsel spielte Turbine im Stile einer Landesklasse-Spitzenmannschaft. So schafften es die Kicker vom anderen Saaleufer, den Bunesen keinerlei Kombinationsraum zu lassen. Aus dieser gut gestaffelten Defensive heraus erspielten sich die Felsenkicker einige Kontergelegenheiten. In der 62. Minute scheiterte Körtge nach eben einem solchen Angriff. In einer insgesamt ereignisarmen zweiten Halbzeit versagte das Schiedsrichtergespann den Bunesen Mitte der zweiten Halbzeit einen Handelfmeter. Nachdem sich Gros bis zur Grundlinie gearbeitet hatte, landete dessen Flankenball an Zechs Hand in Kopfhöhe. Sicherlich kein absichtliches Handspiel – aber allemal elfmeterwürdig. König entschied stattdessen auf Weiterspielen und zog sich den Unmut der Bunesen zu. In der 80. Minute hätte Kindl dann das Spiel entscheiden müssen. Ein schneller Angriff über die rechte Angriffsseite der Turbinen wurde auf die linke Seite verlagert. Kindl drang in den Strafraum ein, ließ einen Gegenspieler stehen und zog ab. Pfeiffer bekam dabei noch entscheidend die Fußspitze dran, sodass die Kugel nur an den Pfosten klatschte. In den Schlussminuten probierten es die Bunesen ausschließlich mit langen Bällen. So auch in der letzten Spielminute. Ein langer Ball fand nach einigen Kopfballduellen Gros, der das Leder erneut sehenswert sicherte und sich auf den Weg, mit dem Rücken zum Tor, zum Abschluss machte. Beim Versuch sich den Ball vorbei zu legen, wurde er von Hoberg im Strafraum glasklar gefoult. Doch sowohl Schiri König, als auch sein Assistent verwehrten den Bunesen den Elfmeterpfiff – eine unfassbare Fehlentscheidung. In die Massenproteste der Bunesen hinein pfiff König das Spiel ab.


Mit dieser knappen Niederlage, bei der das Schiedsrichtergespann in den entscheidenden Situationen keine gute Figur machte, erreichten die Bunesen auch beim zehnten Anlauf in Folge nicht das Halbfinale des Stadtpokals. Dennoch bleibt zu resümieren, dass Turbine aufgrund einer klar erkennbaren Ordnung und Taktik sowie der besseren Chancenverwertung letztlich verdient das Halbfinal-Ticket löste. Für die Bunesen heißt es mit Blick auf die kommende Aufgabe unter der Woche die Wunden zu lecken. Am kommenden Samstag reisen die Bunesen nach Günthersdorf zum Spitzenspiel der LK6.
 

| SG

09.11.2017 - Halbfinaleinzug im zehnten Anlauf?

SG Buna Hallevs. Turbine Halle

Spätestens im Viertelfinale war für die Bunesen im Stadtpokal in den vergangenen neun Spielzeiten „Endstation“. Im letzten Jahr zog man im Aufeinandertreffen mit dem VfB Lettin nach einem packenden Pokalfight mit 4:2 den Kürzeren. Am kommenden Sonnabend gastiert nun der Landesklassevertreter aus der Staffel 4, Turbine Halle, bei der SGB. Sowohl 2012 als auch 2014 gab es diese Viertelfinalpartien schon einmal. Beide Male setzten sich die Felsenkicker knapp mit 2:1 gegen die Huth-Elf durch. Somit streben die Neustädter jetzt im zehnten Anlauf endlich den Halbfinaleinzug an. Beide Teams setzten sich im Achtelfinale gegen unterklassige Mannschaften relativ deutlich durch. Turbine siegte hierbei mit 4:0 beim FC Halle-Neustadt. Die Bunesen ihrerseits konnten den VfL Seeben mit 5:0 durch einen Dreierpack von David Gros sowie je einem Treffer der Sieb-Brüder Florian und Felix aus dem Pokalwettbewerb werfen. Das Team von Jan Wehrmann und Steffen Mandel belegt aktuell mit 16 Zählern den 6. Tabellenplatz in der Landesklasse Staffel 4 und rangiert demnach im gesicherten Mittelfeld. Jedoch musste sich die Turbine nach einem guten Saisonstart zuletzt zweimal gegen den Zörbiger FC (1:3) und den Spitzenreiter vom FSV Bennstedt (2:3) auswärts geschlagen geben. Ein besonderes Augenmerk sollten die Neustädter beim direkten Duell auf Janos Körtge (6 Tore) und Lukas Jahner (4 Tore) legen. Beide Akteure erzielten zusammen fast die Hälfte aller Turbine-Treffer in der Liga und sollten folglich nicht zu oft die Einschusschance erhalten.

Die Bunesen gehen hochmotiviert ins Viertelfinalspiel gegen den Lokalkontrahenten, um endlich den Bann des verpassten Halbfinals zu durchbrechen. Mit dem letztwöchigen Heimdreier gegen den BSC Laucha (3:1) konnte man den kurzzeitigen Negativtrend abwenden. Jedoch muss das Trainergespann Wolfgang Huth und Torsten Stoll am kommenden Sonnabend auf einige Akteure verzichten. Demnach fehlen mit Buschbeck und voraussichtlich Volkhardt zwei Spieler verletzungsbedingt. Darüber hinaus stehen Christian Ilgner und Felix Sieb (beide privat verhindert) sowie Daniel Rittermann aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Angepfiffen wird die Partie am Sonnabend, den 11.11.2017, um 13:00 Uhr auf dem Sportplatz in der Lilienstraße.

| FS


   08.10.2017 - Glanzloses Weiterkommen in Seeben

VfL Seeben0:5 (0:2) SG Buna Halle

Im Achtelfinale des Stadtpokales gastierte die SG Buna Halle beim Stadtligisten VfL Seeben. Dabei traten die Bunesen mit zuletzt fünf Ligaerfolgen in Serie bei den Randhallensern um Clubikone Karsten Weber an. Neben dem verletzten Buschbeck fehlte der privatverhinderte Rath. In Bezug auf den 2:1-Auswärtserfolg beim SV Spora rutschte lediglich Wachsmann für Pohle in die Startelf.

Der Favorit aus Neustadt bestimmte von Beginn an das Spielgeschehen ohne dabei wirklich zu glänzen. Insbesondere im ersten Abschnitt spielte das Team von Torsten Stoll oftmals zu unpräzise und zeitweise zu hektisch ihre Angriffe aus. Die erste nennenswerte Chance hatte Walther nach Zuspiel von Gros auf dem Fuß. Jedoch scheiterte dieser alleinstehend am VfL-Schlussmann Theibach (6.). Wenig später ging die SGB in Front. Eine Flanke von Gerber landete über Franke und Walther bei David Gros, der Weber clever das Leder von den Füßen luchste und zum 0:1 einschob (11.). Nach gut einer halben Stunde erhöhte erneut Gros auf 0:2. Infolge eines Doppelpasses zwischen Volkhardt und Gros landete das Leder bei Florian Sieb, dessen Abschluss noch von Terre geblockt werden konnte. Den abspringenden Ball verwandelte Gros ohne Probleme (28.). Auf der anderen Seite prüfte Banisch den konzentriert auftretenden Stiller aus der Distanz (29.). Nachdem zunächst Gerber einen Freistoß knapp am Tor vorbeischlenzte (34.) hatte wiederum Gros - diesmal vom Elfmeterpunkt - die Chance zum dritten Treffer. Vorausgegangen war ein Foulspiel von Häger an Gros. Im direkten Duell zwischen Gros und Theibach behielt jedoch der Oldie des VfL die Oberhand und parierte somit den Strafstoß (40.). Demnach blieb es beim 0:2 zur Pause.
Im zweiten Abschnitt traten die Gäste konzentrierter und vor allem zwingender in ihren Offensivaktionen auf. Dabei blieben zunächst Möglichkeiten von Gros (50. & 57.) sowie Florian Sieb (53.) ungenutzt. Hinzukommend scheiterte Mennicke nach starker Vorarbeit von Pohle am Pfosten (55.). Kurz darauf zeigte sich die SGB effektiver. Einen Flankenball von Ilgner legte Mennicke per Kopf mustergültig auf Felix Sieb ab, der den Keeper umspielte und zum 0:3 einschob (61.). Nur zwei Spielminuten später traf sein Bruder Florian zum vierten Mal für Gäste. Hierbei öffnete Ilgner sehenswert das Spiel, woraufhin Gros den mitgelaufenen Florian Sieb perfekt in Szene setzte und dieser keine Nerven zeigte (63.). Im Anschluss daran bewahrte Theibach sein Team mit weiteren zwei starken Paraden gegen die Schüsse von Gros (66.) und Pohle (77.) vor größerem Unglück. In der 84. Minute war jedoch auch der Schlussmann der Hausherren chancenlos. Gerber spazierte ohne Gegenwehr durchs Mittelfeld und hebelte mit einem Pass die ganze Defensive der Seebener aus, sodass David Gros seinen dritten Treffer markieren konnte (85.). Kurz vor Ultimo hatte der Underdog seine beste Möglichkeit. Dabei scheiterte Höber freistehend an Stiller und verpasste somit die Ergebniskosmetik (89.).


Mit diesem glanzlosen aber ungefährdeten Pokalsieg über den VfL Seeben baute das Team um Mannschaftskapitän Martin Franke seine Siegesserie aus und zog gleichbedeutend ins Stadtpokalviertelfinale ein. Am kommenden Sonnabend sind die Hallenser dann wieder in der Landesklasse gefragt, wenn der SV Großgrimma in der Lilienstraße gastiert.

| FS


 
05.10.2017 - Historische Erinnerungen an den letzten Pokalfight

VfL Seebenvs. SG Buna Halle

Die Bunesen konnten zuletzt fünf Siege in Serie in der Landesklasse feiern. Am kommenden Sonnabend wartet nun der erste Auftritt im Pokalwettbewerb. Demnach gastieren die Männer von der Lilienstraße um 14:00 Uhr beim Stadtligisten VfL Seeben. Die Randhallenser spielen seit dieser Saison in der selbigen Spielklasse wie die Reserve der SGB, wobei deren Abstieg aufgrund einer Neuausrichtung auf freiwilliger Natur erfolgte. Nach dem Tod der Club-Ikone Wolfgang Bohne im Sommer, setzten sich langjährige und ehemalige Vereinsakteure zusammen und beschlossen einen Neuanfang im Sinne Bohnes. Seither teilen sich Enrico Theibach und Karsten Weber den Trainerposten, wobei beide auch auf dem Feld noch aktiv sind. Dabei spielt der VfL aktuell eine sehr erfolgreiche Saison, wonach aus den ersten fünf Partien 13 Zähler eingefahren werden konnten. Darüber hinaus schaltete man in der 1. Runde des halleschen Stadtpokals den Stadtoberligisten vom Kanenaer SV mit 2:1 aus. Erst am vergangenen Wochenende war die zweite Mannschaft der SGB in Seeben zu Gast und musste sich trotz einer starken Schlussphase sowie eines Doppelpacks von Ron Schwarz mit 3:2 geschlagen geben. Ein besonderes Auge sollte die Defensive der Bunesen auf die gestandenen und mit Landesklasseerfahrung gespickten Angreifer Daniel Janowicz (6 Tore) und Karsten Weber (3 Tore) haben. Das letzte Pokalspiel zwischen beiden Teams fand im August 2013 statt. Damals waren die Vorzeichen beider Mannschaften umgekehrt, wonach der Landesklassist aus Seeben in einem packenden Pokalfight mit 12 Toren und zwei Platzverweisen für die SGB mit 7:5 beim Stadtoberligisten in Neustadt nach der Verlängerung in die nächste Runde einzog.

Das Team von Wolfgang Huth und Torsten Stoll möchte in dieser Saison auch im Pokal den nächsten Schritt gehen. Nach dem letztjährigen Ausscheiden im Viertelfinale beim VfB Lettin (4:2) strebt man in dieser Saison ein besseres Abschneiden an. Jedoch sind die Bunesen trotz der Favoritenrolle gewarnt, da die Gesetze des Pokals bekannter Weise auf einem anderen Blatt stehen. Das Trainergespann kann für das bevorstehende Duell fast aus dem Vollen schöpfen, sodass lediglich Lukas Buschbeck verletzt fehlt.  

| FS


   13.09.2017 - STADTPOKALAUSLOSUNG: Zu Gast am Stadtrand

VfL Seebenvs. SG Buna Halle

Die Auslosung zum Stadtpokal Halle brachte der SGB ein vermeindlich leichtes Los ein. Am 07.10.2017 treten die Bunesen beim VfL Seeben zum Achtelfinalduell an.

Seit dieser Spielzeit tritt der VfL nur noch in der Stadtliga an. Das Team um Klub-Ikone Karsten Weber war sportlich eigentlich nicht abgestiegen. Mit dem 8. Tabellenplatz in der Endabrechnung hatte man eigentlich auch gar nichts mit dem Abstieg zu tun. Und dennoch ging es in die Stadtliga – freiwillig. Noch in der Saison 2013/14 kickten die Seebener in der Landesklasse. Fortan ging der Weg nach unten. Bis eben zu jenem personellen Aderlass im zurückliegenden Sommer und dem damit verbundenen Schritt in die Stadtliga.

In der aktuellen Saison sieht es momentan jedoch deutlich rosiger aus als zuletzt. Sieben Punkte aus drei Spielen stehen da zu Buche. Und obendrein kegelte man mit dem Kanenaer SV einen Stadtoberligisten aus der ersten Pokalrunde. Mit Daniel Janowicz konnte man zudem noch einen landesklasseerfahrenen Stürmer dazu gewinnen. Mit seinen 5 Toren in drei Partien sticht er in seinem Team heraus.

| SG


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